"
<\/a><\/div>
\n
<\/i><\/a><\/div>\n
\n \n \n \n \n <\/path>\n <\/path>\n <\/path>\n <\/path>\n <\/g>\n <\/svg>\n <\/i>\n
Offizieller Demo Channel von Die Maschine steht still 2020<\/span><\/a><\/div>\n\n\n
<\/i>\n\n
\n
<\/div>\n
\n
\n
This media is not supported in your browser<\/div>\n VIEW IN TELEGRAM<\/span>\n <\/div>\n<\/div><\/a>
Bonnie und Clyde der Pharma-Subventionen?<\/b>
Die neue Firma der beiden hat den Namen "Arife". Hier sollen pharmazeutische Produkte entwickelt, hergestellt und vermarktet werden.\u015eahin und T\u00fcreci wollen sich der Entwicklung der n\u00e4chsten Generation von Medikamenten auf mRNA-Basis widmen."\u00d6zlem und ich wollen ein weiteres Mal als Pioniere neue Wege beschreiten", sagte Ugur \u015eahin als er die Gr\u00fcndung einer neuen Firma im Fr\u00fchjahr ank\u00fcndigte.Die Nachricht, dass die beiden Forscher in Mainz bleiben, hat den Mainzer Oberb\u00fcrgermeister Nino Haase (parteilos) daher sehr gefreut. "Nach dem herausragenden Erfolg von BioNTech haben wir in Mainz konsequent daran gearbeitet, optimale Rahmenbedingungen am Standort f\u00fcr weitere Investitionen zu schaffen", so Oberb\u00fcrgermeister Haase.Dass Ugur \u015eahin und \u00d6zlem T\u00fcreci diese hervorragenden Bedingungen in Mainz weiterhin sch\u00e4tzen und sich auch pers\u00f6nlich hier sehr wohlf\u00fchlen, freut mich au\u00dferordentlich. Nino Haase (parteilos), Oberb\u00fcrgermeister Stadt Mainz<\/i>Er habe die Firmengr\u00fcndung in Mainz mit Frau T\u00fcreci bereits im Vorfeld besprechen k\u00f6nnen und freue sich, dass das jetzt offiziell ist. Ugur \u015eahin und \u00d6zlem T\u00fcreci w\u00fcrden die hervorragenden Bedingungen in Mainz sch\u00e4tzen und sich auch pers\u00f6nlich hier sehr wohlf\u00fchlen, so Haase.F\u00fcr Rheinhessen sei die neue Firma des Forscher-Ehepaars eine gro\u00dfe Chance.Sie schaffe nicht nur hochqualifizierte Arbeitspl\u00e4tze, sondern st\u00e4rke auch das gesamte Umfeld aus Forschung, Startups, etablierten Unternehmen und Dienstleistern.Jetzt sei es entscheidend, dass alle an den Rahmenbedingungen arbeiten, so Karina Szwede. "In der Stadt, im Land und im Bund m\u00fcssen die Voraussetzungen daf\u00fcr stimmen, dass Innovationen hier entstehen, Unternehmen wachsen, investieren und langfristig am Standort bleiben k\u00f6nnen," betont die IHK Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrerin.<\/blockquote>F\u00fcr das neue Unternehmen Arife SE ist bislang keine konkrete staatliche F\u00f6rdersumme f\u00fcr ein neues Werk in Mainz \u00f6ffentlich ausgewiesen. Ein wichtiger Bestandteil dieses F\u00f6rderumfeldes ist das Forschungszentrum TRON, das insgesamt rund 13,6 Millionen Euro vom Land Rheinland-Pfalz erhielt. TRON wurde unter anderem von U\u011fur \u015eahin und \u00d6zlem T\u00fcreci mitgegr\u00fcndet und arbeitete eng mit BioNTech zusammen. Auch nach 2021 wurden in Rheinland-Pfalz erhebliche weitere Mittel f\u00fcr Biotechnologie und Lebenswissenschaften bereitgestellt. Dazu geh\u00f6ren unter anderem mehr als 90 Millionen Euro f\u00fcr biotechnologische Grundlagen- und Vorlaufforschung sowie weitere Investitionen in Forschungsinfrastruktur. Das Land stellte au\u00dferdem bis 2026 ein Gesamtvolumen von bis zu 800 Millionen Euro f\u00fcr Biotechnologie und Lebenswissenschaften in Aussicht, wobei darin auch nichtstaatliche Mittel enthalten sind. Diese gesamten \u00f6ffentlichen Investitionen k\u00f6nnen jedoch nicht als direkte Subventionen an Arife oder BioNTech bezeichnet werden. Wir m\u00fcssen also warten, bis der B\u00fcrgermeister oder das Land endg\u00fcltige Zahlen dazu nennen.\u26a0\ufe0f<\/b><\/i><\/tg-emoji><\/div><\/div>
\n
\n
Please open Telegram to view this post<\/div>\n VIEW IN TELEGRAM<\/a>\n <\/div>\n<\/div><\/div>\n
\u2764<\/b><\/i>1<\/span><\/div>